Direkt zum Inhaltsbereich

E-Akten

Unikliniken stellen nicht um

STUTTGART (fst). Die vollständige Umstellung auf elektronische Patientenakten steht in den baden-württembergischen Uniklinika gegenwärtig nicht zur Diskussion.

Veröffentlicht:

Keine der vier Kliniken (Ulm, Tübingen, Freiburg, Heidelberg) verwende ausschließlich elektronische Akten anstelle von Papierakten, heißt es in der Antwort des Wissenschaftsministeriums auf eine Anfrage des SPD-Abgeordneten Martin Rivoir.

Vielfach würden bei der Behandlung Papierakten erstellt, die dann gescannt und elektronisch archiviert werden.

Zwar schätze die Landesregierung elektronische Patientenakten "sehr positiv" ein, heißt es.

Doch gebe es bisher "kein praktikables, sicheres und bezahlbares System zur forensisch sicheren elektronischen Langzeitarchivierung".

Und selbst, wenn es dieses System gebe, hätten die Uniklinika nicht ausreichend Geld, um dieses einzuführen, gibt das Ministerium zu.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hausärztin gibt Tipps

Darauf ist in der Kommunikation mit Skabies-Patienten zu achten

Krafttraining bis zur Erschöpfung

„Adonis-Komplex“: Was Ärzte beim Verdacht auf Muskeldysmorphie tun können

Lesetipps
Eine Hand hält ein

© Sergey Nivens / stock.adobe.com

Jetzt abonnieren

Unsere Newsletter in der Übersicht