Direkt zum Inhaltsbereich

Blutstammzelltherapie

Unimedizin Rostock sammelt wieder Stammzellen

Das Institut für Transfusionsmedizin und die hämatologisch-onkologische Klinik arbeiten jetzt vor Ort mit einem neuen Dienstleister zusammen. Für die Patienten soll es einfacher werden.

Veröffentlicht:

Rostock. An der Universitätsmedizin Rostock werden Blutstammzellen wieder vor Ort gewonnen. Die Zusammenarbeit mit einem externen Unternehmen wurde beendet.

Die Stammzellsammlung erfolgt nun durch das Institut für Transfusionsmedizin in Kooperation der Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin und der Firma Seracell am Standort Schillingallee in Rostock. Profitieren sollen von der Stammzellapherese Krebspatientinnen und -patienten, die im Zentrum für Innere Medizin der Universitätsmedizin Rostock behandelt werden. Die Stammzellentnahme erfolgt jetzt direkt in der Klinik, lange Wege zum Entnahmezentrum entfallen.

Für die Patienten alles vor Ort

„Für Patienten wird es nun leichter, da alles vor Ort stattfindet. Für die Transfusionsmedizin beginnt ein neues Kapitel mit dem Wiedereinstieg in die Stammzellsammlung, auf das wir uns alle freuen und lange hingearbeitet haben“, sagte Professor Thomas Thiele, Leiter für Forschung und Lehre am Institut für Transfusionsmedizin der Universitätsmedizin Rostock. Nach Angaben von Professor Christian Junghanß, Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, soll das Angebot an Stammzelltherapien vor Ort ausgebaut werden. (di)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Abrechnung nur noch über EBM?

Ambulantes Operieren: Regierung plant Ende der Hybrid-DRG

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Studie MajesTEC-3: progressionsfreies Überlebenc

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [2]

Neue Therapieoption beim rezidivierten oder refraktären Multiplen Myelom (RRMM)

Teclistamab-Daratumumab erzielt bislang unerreichten PFS-Vorteil bei RRMM ab dem 1. Rezidiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Janssen-Cilag GmbH, a Johnson & Johnson company, Neuss
Abb. 1: MATTERHORN-Regime beim GC/GEJC: ereignisfreies Überleben (EFS)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [10]

Perioperativ behandeln – kurativ denken

Durvalumab-basierte Therapie bei drei Tumorentitäten

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg

BCMA-gerichtete CAR-T-Zelltherapie rückt nach vorn

Cilta-cel setzt Standards im ersten Rezidiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Janssen-Cilag GmbH, Neuss, a Johnson & Johnson company
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Therapie mit Glukokortikoiden

Was beim Absetzen von Steroiden zu beachten ist

Abrechnung nur noch über EBM?

Ambulantes Operieren: Regierung plant Ende der Hybrid-DRG

Lesetipps
Ein Mann muss aufstoßen und hält sich die Hand vor den Mund.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Vier Ursachen im Überblick

Häufiges Aufstoßen: Woher es kommen kann und wie therapiert wird