Direkt zum Inhaltsbereich

Studie zeigt

Viele Vermögensverwalter lassen zu wünschen übrig

Veröffentlicht:

HAMBURG. Nicht alle Vermögensverwalter, die eine gute persönliche Beratung bieten, sind auch empfehlenswert. Der Grund: Die schriftlichen Portfolio-Unterlagen erwiesen sich nicht in allen Fällen als überzeugend.

Dies geht aus einer Studie von 24 führenden Vermögensverwaltern auf, die das Deutsche Institut für Service-Qualität in Kooperation mit dem Institut für Quantitative Finanzanalyse durchgeführt hat. Basis der Untersuchung seien verdeckte Beratungsgespräche (Mystery-Tests) gewesen.

Zwar sei die Beratung im Vergleich zu den Vorjahren besser geworden, ein Kritikpunkt sei jedoch die Bedarfsanalyse. So seien einige Berater in den Gesprächen vor Ort zu wenig auf die individuelle Kundensituation eingegangen. (maw)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Was wir aus unseren Fehlern gelernt haben

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Wie sich nachhaltige Geldanlage verändert hat

Praxiswissen Geldanlage

Anpassung des Portfolios: Warum weniger oft mehr ist

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Neuklassifikation

Unkomplizierte und komplizierte Harnwegsinfektion? Das war einmal!

Lesetipps
Jemand richtet eine Lupe auf die Abbildung eines menschlichen Herzes.

© valiantsin suprunovich / Getty Images

Erkrankung des Herzmuskels

Magnetokardiographie zur Kardiomyopathie-Diagnostik?

Aufnahme der Stirn des Mannes mit atypischen Stirnfalten.

© Uwe Wollina

Kasuistik

Atypische Stirnfalten: Wo kommen sie her?