Berlin Friedrichshain

Vivantes eröffnet neues Haus

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BERLIN. Der kommunale Berliner Klinikkonzern Vivantes hat Ende Juni eines der beiden neuen Bettenhäuser am Standort Friedrichshain eröffnet. Damit ist das erste Teilprojekt des 105 Millionen Euro teuren Ausbauvorhabens nach vier Jahren termingerecht abgeschlossen. Bis 2019 soll ein zweiter Neubau auf dem Gelände des Klinikums in Friedrichshain entstehen. Geplant ist, dass die beiden Neubauten die Stationen aus dem Vivantes Klinikum am Prenzlauer Berg aufnehmen. Dieser Standort wird nur noch zur ambulanten Versorgung genutzt.

Das nun eröffnete neue Bettenhaus bietet auf 23.000 Quadratmetern Platz für 180 Betten in Ein- und Zwei-Bett-Zimmern. Zwei Untergeschosse werden als Tiefgarage und für Technik genutzt. Im Erdgeschoss ist ein ambulantes Zentrum entstanden. Es umfasst unter anderem einen BG-Arzt, ein MVZ mit den Fachrichtungen Orthopädie und Neurochirurgie, sowie weitere MVZ mit radiologischem und nuklearmedizinischem Angebot. Der Vivanteskonzern hat den Neubau aus Eigenmitteln  finanziert. Diese Investition trage erheblich zur Verbesserung der Patientenversorgung bei, meint Vivantes-Chefin Dr. Andrea Grebe. "Wir haben das Klinikum, ein Haus der Maximalversorgung, mit Spitzentechnologie ausgestattet wie zum Beispiel der modernsten Sauerstoff-Druckkammer weltweit. Wir haben aber auch in Stationen investiert, die unseren Beschäftigten optimale Arbeitsabläufe ermöglichen und eine Umgebung geschaffen, in der Patientinnen und Patienten sich wohlfühlen", so Grebe.(ami)

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