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Von der Klinik zurück nach Hause

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BERLIN (eb). Ein Dauerbrenner in der Patientenversorgung war gestern Thema beim Hauptstadtkongress: Der Übergang von der Klinik in die außerklinische Intensivpflege in Deutschland hat viele Klippen und muss intensiv vorbereitet werden.

Das bedeutet, dass zunächst die medizinische, therapeutische und pflegerische Betreuung des Patienten zuhause organisiert werden muss. Die damit verbundenen Herausforderungen sind groß. Wichtig dabei ist auch die Klärung der Kosten mit den jeweiligen Kostenträgern.

Experten, so hieß es in Berlin, sind sich einig, dass das Entlassungsmanagement im Grunde schon bei der Einweisung ins Krankenhaus beginnen muss.

Der neu entstandene Pflege- und Versorgungsbedarf eines Menschen zeigt sich oft erstmals bei einem Klinikaufenthalt und muss dort auch entsprechend wahrgenommen werden.

Bedarfsgerecht ist hier eine entsprechende Überleitung zu entwickeln - was wohl in Deutschland längst noch nicht immer so funktioniert, wie es eigentlich wünschenswert wäre.

Strukturen ohne Frakturen - neue Wege im Überleitungsmanagement - so hieß die Veranstaltung im ICC. Und dabei wurde einmal mehr klar, dass es ein Kernproblem gibt, das in Zukunft noch mehr in den Fokus rücken wird.

Die Frage nämlich, wer am Ende was an welcher Stelle des schwierigen Versorgungsprozesses macht.

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