Ärzte Zeitung, 21.10.2005

Mit Genforschung gegen Bakterien

WÜRZBURG (eb). Die Bekämpfung von krankheitserregenden Bakterien soll in einem europäischen Forschungsnetz mit Hilfe der Genom-Forschung forciert werden.

An diesem Netzwerk nehmen 37 Labors aus 13 Ländern teil. Koordiniert wird die Initiative "EuroPathoGenomics" an der Universität Würzburg unter der Leitung von Professor Jörg Hacker.

Das Netz bündelt bestehende Initiativen, in denen bereits das Erbgut von krankheitserregenden Mikroorganismen erforscht wird.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »

Bei der Gründung eines Ärztezentrums kann es zugehen wie bei "Dallas"

Neid und Missgunst haben schon manche Versuche torpediert, in der Provinz ein Ärztezentrum zu etablieren. Ärzte in Schleswig-Holstein berichten, wie man verhindert, dass Kirchturmdenken siegt. mehr »

Macht Kaffee impotent?

Kaffee werden günstige Effekte auf die Gesundheit nachgesagt. Eine Studie hat untersucht, was das belebende Getränk für Männer – und besonders deren Potenz – bedeutet. mehr »