Diabetes

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Modul: Der Diabetespatient in der Notfallversorgung – Synopsis für den ambulanten Sektor, den Rettungsdienst und die Notaufnahme

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Ärzte Zeitung, 01.03.2005

Fehlprogramm im Pankreas

Mangel-Versorgung des Feten steigert Risiko für Diabetes

PHILADELPHIA (ddp). US-Wissenschaftler haben bei Mäusen herausgefunden, warum Kinder mit niedrigem Geburtsgewicht später gehäuft an Diabetes Typ 2 erkranken: Durch eine ungenügende Versorgung mit Nährstoffen im Mutterleib sind die Zellen ihrer Bauchspeicheldrüse falsch programmiert, so daß sie zu wenig Insulin produzieren. Dies zeigt sich jedoch erst im jugendlichen Alter, berichtet Dr. Mary-Elizabeth Patti vom Joslin-Diabeteszentrum der Universität Harvard in "Diabetes" (Bd. 54, Nr. 3).

Die Forscherin ist sicher, daß die Ergebnisse übertragen werden können. Potentielle Risikopatienten sollten daher Faktoren vermeiden, die das Diabetesrisiko steigern. Ein Geburtsgewicht von weniger als 2500 Gramm gilt als Risikofaktor für Diabetes vom Typ 2.

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