Kardiologie

Sammeln Sie CME-Punkte - 30 Tage kostenlos mit e.Med
Modul: Akute und chronische Herzinsuffizienz

Weitere Module zu anderen Themen auf der Startseite unserer Sommerakademie
Ärzte Zeitung, 01.02.2016

Oskar-Medizinpreis 2016

Startschuss für Wettbewerb

Diagnostik und Therapie bei pulmonaler Hypertonie: Mit Arbeiten zu diesen Themen können sich jetzt Mediziner und Forscher um den Oskar-Medizinpreis 2016 bewerben. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2016.

BERLIN. Die Stiftung Oskar-Helene-Heim hat auch für das Jahr 2016 wieder den mit 50.000 Euro dotierten Oskar-Medizinpreis ausgeschrieben.

Zur Verbesserung von Diagnostik und Therapie der verschiedenen Formen der pulmonalen Hypertonie soll mit dem Oskar-Medizinpreis 2016 ein Mediziner oder Wissenschaftler ausgezeichnet werden, der zum Thema "Pulmonale Hypertonie" besonders relevante Ergebnisse der Grundlagen- und/oder klinischen Forschung in Deutschland erzielt hat, teilt die Stiftung mit.

Fachübergreifende Arbeitsgruppen seien ebenfalls zur Bewerbung zugelassen. Der prämierte Erkenntnisgewinn soll für eine breite Öffentlichkeit vermittelbar sein.

Dem Antrag sollen der Lebenslauf, die wichtigsten Arbeiten aus den letzten drei Jahren zum Thema "Pulmonale Hypertonie" sowie eine inhaltliche Zusammenfassung der Forschungsergebnisse beigefügt werden, ergänzt um die weitere Forschungsplanung.

Arbeiten, die bereits eine anderweitige Prämierung erhalten haben, sind ausgeschlossen. Das Preisgeld sei für Forschungszwecke nach der freien Entscheidung des Preisträgers zu verwenden, meldet die Stiftung.

Der Preisträger habe der Stiftung diese Verwendung in geeigneter Weise zu belegen.

Die Bezeichnung "Pulmonale Hypertonie" dient als Oberbegriff für verschiedenste Krankheitsbilder, erinnert die Stiftung in ihrer Ausschreibung des Oskar-Medizinpreises.

Da die Symptome bei Pulmonaler Hypertonie anfangs ja nicht spezifisch sind, könne dies zu Verzögerung der richtigen Diagnosestellung und der gebotenen Therapie führen.

Zweck der Stiftung Oskar-Helene-Heim ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung in der Medizin, insbesondere der Orthopädie, der Lungenheilkunde, Gastroenterologie und Viszeralchirurgie sowie der Orthopädietechnik.

Zu diesem Zweck unterstützt die Stiftung Forschungsprojekte oder sonstige gemeinnützige gesundheitsfördernde Vorhaben, verleiht Stipendien und vergibt jährlich den Oskar-Medizinpreis und die Helene-Medaille. (eb)

Anträge bitte bis zum 31. Mai 2016 an: Stiftung Oskar-Helene-Heim, Walterhöferstraße 11, 14165 Berlin;www.stiftung-ohh.de. Weitere Infos beim Geschäftsführer der Stiftung, Werner Ukas: werner.ukas@stiftung-ohh.de, Tel. 030/8102-1100.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Neue Hoffnung auf wirksame Alzheimer-Therapie

Lässt sich der Krankheitsverlauf bei Alzheimer mittels Antikörper doch bremsen? Erstmals deutet sich ein solcher Erfolg in einer größeren Studie an. Das weckt Hoffnungen. mehr »

Was die Datenschutz-Folgenabschätzung ist

Praxen, Kliniken und MVZ, die in großem Stil Patientendaten verarbeiten, müssen laut DSGVO eine Datenschutz-Folgenabschätzung absolvieren. Medizinrechtler erläutern, wie das geht und was das überhaupt ist. mehr »

Tele-Hausarzt horcht aus der Ferne ab

Dr. Rafael Walocha betreut als Tele-Hausarzt Bewohner eines Pflegeheims per Video. Dabei kann er die Patienten sogar elektronisch auskultieren. Arzt und Patienten sind begeistert. mehr »