Ärzte Zeitung, 27.04.2011

Plädoyer für Test auf Thromboserisiko

NEU-ISENBURG (eb). Wegen der erhöhten Gefahr für Gefäßverschlüsse rät das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF), sich bei Krampfadern auf eine eventuell erblich bedingte Disposition für Thrombosen testen zu lassen.

Etwa sechs Prozent der Bevölkerung haben ein erhöhtes Thromboserisiko. Kommt dann noch ein Faktor wie Krampfadern hinzu, ist die Wahrscheinlichkeit einer Thrombose gegenüber Gesunden deutlich erhöht.

Weitere Informationen enthält das IPF-Infoblatt "Vorsorge nach Plan". Es kann kostenlos unter www.vorsorge-online.de heruntergeladen werden. Schriftliche Bestellung: IPF, Postfach 1101, 63590 Hasselroth. Titel des Infoblattes angeben!

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchesters bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »