Ärzte Zeitung, 26.09.2011

Ist Risiko für Pilzinfekte genetisch bedingt?

WÜRZBURG (eb). Ist die Anfälligkeit von Patienten für eine Aspergillus-Infektion nach Stammzelltransplantation durch deren Genom vorbestimmt? Das wollen Forscher um Professor Hermann Einsele von der Uniklinik Würzburg in einem Forschungsprojekt prüfen.

Sollte es gelingen, einen solchen genetischen Marker zu finden, ließen sich Patienten bereits vor der Transplantation in Profile einordnen - mit potenziell hohem oder niedrigem Risiko zur Entwicklung einer invasiven Aspergillose, wie es in einer Mitteilung der Wilhelm Sander-Stiftung heißt, die das Projekt fördert.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »