In Deutschland steigt die Darmkrebshäufigkeit bei unter 50-Jährigen. Als Ursachen werden Übergewicht oder auch zu viele Antibiotika vermutet. Forscher suchen nach Risikofaktoren, um vorzubeugen.
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Beim Darmkrebs-Screening ist ein fäkaler immunchemischer Test einer Studie zufolge der Koloskopie nicht unterlegen. Doch ausgedient hat die Darmspiegelung deshalb noch lange nicht.
Sollte beim Darmkrebs-Screening auf die CT-Kolonografie oder auf den fäkalen immunochemischen Test auf okkultes Blut gesetzt werden? Ein italienisches Team hat die diagnostischen Fähigkeiten der beiden Verfahren verglichen.
Ein Screeningprogramm, für das Personen zu einer einmaligen Sigmoidoskopie eingeladen werden, kann die Darmkrebsinzidenz senken. Dafür sprechen Langzeitdaten aus Norwegen. Was bedeutet das für das Screening hierzulande?
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Aktivierende BRAFV600E-Mutationen finden sich bei etwa 8–12% der Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC). Bei nachgewiesener Mutation wird in den Leitlinien bei diesem Subtyp Encorafenib plus Cetuximab nach systemischer Vortherapie ...
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Lange Zeit hatte Hausärztin Miriam Winkelmann um Künstliche Intelligenz einen Bogen gemacht. Doch nun schätzt sie die Vorteile. Neben einer Gesprächsdokumentation übernimmt die KI auch analoges.
Wo in Deutschland finden sich vergleichsweise viele Menschen über 50 Jahre, die zwei oder mehr chronische Erkrankungen haben? Wir blicken anhand von Zi-Zahlen auf die Multimorbiditäts-Prävalenz in den einzelnen Städten und Landkreisen.
An Traumata ihrer Patienten trauen sich viele Hausärzte nicht ran. Sie haben Sorge, durch Nachfragen etwas „aufzureißen“. Was Hausärzte leisten können – und was nicht – erläutert Allgemeinmedizinerin Ilka Aden im „ÄrzteTag“-Podcast.
Eine Frau leidet unter Fieberschüben, deren Ursache lange unbekannt bleiben. Wenn Sie den Fall lösen können, gehören Sie zu wenigen, die schon mal von der Ursache gehört haben.
Die Berechtigung zum Lungenkrebs-Screening hängt von der Zahl der Packungsjahre ab. Ein einfacheres Kriterium wäre die Zahl der Jahre, in denen geraucht wurde. Forschende haben berechnet, wie sich das auf die Performance des Screenings auswirken würde.
Praxen können Defekturarzneimittel nicht mehr als Sprechstundenbedarf bestellen, hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Nun passen die KVen ihre SSB-Vereinbarungen an – und rufen Ärzte zur Umsicht bei der Verordnung auf.