In Deutschland steigt die Darmkrebshäufigkeit bei unter 50-Jährigen. Als Ursachen werden Übergewicht oder auch zu viele Antibiotika vermutet. Forscher suchen nach Risikofaktoren, um vorzubeugen.
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Die Therapie von kolorektalen T1-Tumoren erlebt zurzeit grundlegende Veränderungen: Es zählt nicht nur, wie tief die Läsion ist. Ein bestimmtes Vorgehen rückt je nach Risikofaktoren mehr in den Fokus.
Beim Darmkrebs-Screening ist ein fäkaler immunchemischer Test einer Studie zufolge der Koloskopie nicht unterlegen. Doch ausgedient hat die Darmspiegelung deshalb noch lange nicht.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Aktivierende BRAFV600E-Mutationen finden sich bei etwa 8–12% der Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC). Bei nachgewiesener Mutation wird in den Leitlinien bei diesem Subtyp Encorafenib plus Cetuximab nach systemischer Vortherapie ...
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Ein Jahr nach dem Start der ePA-Pflicht wird die Akte zwar von vielen Praxen regelmäßig genutzt. Eine Umfrage der Ärzte Zeitung zeigt jedoch, dass die erhofften Verbesserungen bei Praxisabläufen und Versorgung für viele Anwender bislang ausbleiben.
Patienten bringen immer häufiger politische Themen mit in die Praxis. Dr. Markus Blumenthal-Beier erklärt im „ÄrzteTag“-Podcast, wie Ärzte Grenzen setzen können, ohne Patienten vor den Kopf zu stoßen.
In der frühen Allergieprävention gab es einen Paradigmenwechsel: Es wird nicht mehr empfohlen, allergene Lebensmittel im ersten Lebensjahr zu meiden. Was andere Präventionsansätze bringen, wurde beim DEGAM-Kongress diskutiert.
Diskriminierende Beleidigungen machen auch vor Praxen und Universitäten nicht halt. Welche Erfahrungen Ärzte und Lehrende diesbezüglich machen, berichteten sie bei einem Workshop auf dem DEGAM-Kongress.
Die Ausbildung der neuen MFA-Azubis läuft seit einem oder zwei Monaten in den Praxen. Zeit also für erste Feedback-Gespräche und Lernerfolgskontrollen.