Ärzte Zeitung online, 15.03.2017

Umfrage

Reflux – wann und wie therapieren?

NEU-ISENBURG. In Deutschland leidet jeder Dritte gelegentlich oder regelmäßig unter Sodbrennen. Und 12 bis 15 Millionen Menschen haben eine gastroösophageale Refluxerkrankung (GERD). Dann sind Ärzte gefragt. Es gibt eine Reihe von Therapieoptionen – pharmakologische und nicht pharmakologische. Im Vordergrund stehen dabei die Protonenpumpen-Hemmer (PPI). Doch eine Therapie mit PPI bringt nur einem Teil der Patienten Symptomfreiheit.

Hier setzt eine Umfrage von Springer Medizin und Reckitt Benckiser an. Wie werden in deutschen Praxen GERD-Patienten behandelt? Wie wird die Therapie überwacht und wenn nötig eskaliert? Wo gibt es Optimierungsbedarf auf medizinischer Seite, wo haben neue Erkenntnisse zum Pathomechanismus ("acid pocket") Eingang in die Praxis gefunden, was können die Patienten zusätzlich selbst tun? Nicht zuletzt geht es auch um Angebote, wie Ärzte in ihrer täglichen Arbeit unterstützt werden können. (hub)

Die Umfrage läuft noch bis inklusive 27. März. Eine Teilnahme ist online möglich unter: www.aerztezeitung.de/reflux

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So hoch ist die Lebenserwartung in der Welt

Wer als Junge in Deutschland geboren wird, darf sich im Schnitt auf 78 Jahre freuen. Wie hoch ist die Lebenserwartung in anderen Ländern der Welt? Wir geben die Antwort. mehr »

Pflege-Eigenanteil deckeln!

16:41Viele Bürger beklagen, dass Pflegeheime teuer sind, berichtet die DAK in ihrem Pflegereport. Kassenchef Storm schlägt nun vor, den Eigenanteil zu beschränken. Das entflammt eine neue Debatte über die Pflege-Finanzierung. mehr »

Der Gesundheitsminister will das E-Rezept

Krankenkassen, Ärzte und Apothekerschaft sollen in ihren Rahmenverträgen das elektronische Rezept ermöglichen. Eine gesetzliche Verpflichtung soll bis 2020 stehen. mehr »