Ärzte Zeitung, 04.02.2013

Psychotherapie

Neue Ansätze gegen soziale Phobien

MAINZ. Für Menschen, bei denen sich die Abneigung gegen Partybesuche oder Menschenansammlungen bis zur Angst gesteigert hat, bietet die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Mainz eine Studie.

Dort wurde ein Schwerpunkt zur Behandlung sozialer Ängste aufgebaut. In der aktuellen Studie untersuchen die Wissenschaftler, ob und wie sich eine auf die Soziale Phobie angepasste, manualisierte, tiefenpsychologische Kurzzeittherapie (STPP) in die ambulante Regelversorgung umsetzen lässt. (eb)

Anmeldung unter Tel.: 06131 17-2999 (vormittags) und per E-Mail an: achim.knebel@unimedizin-mainz.de

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Zufallsbefunde – Wer sucht, der findet

Bei der bildgebenden Diagnostik kann es vorkommen, dass unerwartet ein Befund jenseits des eigentlichen Anlasses auftaucht. Das sollte man den Patienten klarmachen – vorher. mehr »

Alternativszenario voller Sprengkraft

Bei einem Modellprojekt in Baden-Württemberg ist die sektorenübergreifende Versorgung durchgespielt worden. Der Abschlussbericht enthält Empfehlungen, die es in sich haben - und das Konfliktpotenzial deutlich machen. mehr »

Streit um "Strafgebühr" im Krankenhaus

KBV-Chef Gassen fordert für Patienten, die mit Bagatellerkrankungen in die Notfallambulanz der Kliniken kommen, eine Gebühr. Das hält die DKG für "schlicht falsch". Die Linke mutmaßt: "Notaufnahmen nur für Reiche"? mehr »