Ärzte Zeitung, 13.08.2012

Sportlermagersucht

Gefahr durch Hungern für Sport

NEU-ISENBURG (eb). Sportler hungern mitunter für ihren Erfolg und entwickeln daraus eine Sportlermagersucht (Anorexia athletica).

Dass regelmäßige Bewegung und Sport positiv auf Stoffwechsel und Hormone wirken, stehe außer Zweifel, teilt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) mit.

Eine gesundheitsgefährdende Gewichtsreduktion sei jedoch nicht durch Trainingsziele zu rechtfertigen, so die DGE.

Von Magersucht spricht man, wenn ein Mensch durch eine extreme Diät sehr stark an Gewicht verliert und sein BMI weniger als 17,5 beträgt.

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