Ärzte Zeitung, 13.06.2012

CPAP-Beatmung bessert auch erektile Dysfunktion

BETHESDA (eb). CPAP-Beatmung in der Nacht kann eine erektile Dysfunktion lindern, berichten Forscher aus Bethesda beim Kongress Sleep 2012 in Darien/Illinois.

In ihrer Studie gab knapp die Hälfte der 92 Teilnehmer mit obstruktiver Schlafapnoe eine Potenzschwäche an - ein überraschend hoher Anteil für ein Durchschnittsalter von nur 45 Jahren.

Nach der Diagnose schliefen sie sechs Monate mit der Maske, die Luft unter leichtem Überdruck in die Lunge befördert.

Bei den meisten Männern besserten sich die sexuelle Funktionsfähigkeit und Zufriedenheit, und zwar unabhängig vom Stärkegrad der Impotenz.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Lärm und Stress im Beruf sind Gift fürs Herz

Mit zunehmendem Lärmpegel im Job steigt offenbar das KHK-Risiko, so eine Studie. Besonders groß ist die Gefahr bei denjenigen, die unter hohem psychischen Druck stehen. mehr »

Viel Alkohol führt früh in die Demenz

Alkoholmissbrauch ist einer Studie zufolge der mit Abstand wichtigste Grund für eine früh beginnende Demenz. mehr »

Unerfüllter Kinderwunsch? Auch die Schilddrüse abklären!

Eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse kann bei Frauen an Störungen des Zyklus oder der Fruchtbarkeit beteiligt sein. Auch bei Männern kommt es zu Sexualstörungen. mehr »