Ärzte Zeitung, 14.01.2005

Wie Ärzte von Deutschland aus in Asien helfen

NEU-ISENBURG (eb). Deutsche Ärzte engagieren sich auch von Deutschland aus für die Flut-Opfer. Um den Obdachlosen in Sri Lanka zu helfen hat zum Beispiel der MEDI-Arzt Dr. Ludwig Braun aus Wertheim eine private Hilfsaktion ins Leben gerufen. Einheimische, die in Trümmern oder Lagern ausharren, werden mit mobilen Kochstellen versorgt. Im Südosten der Insel seien bereits 20 Kochstellen in Fischerdörfern verteilt worden, teilt MEDI Baden-Württemberg mit. Am Wochenende sollen weitere 25 Kochstellen ausgegeben werden.

Auch die Medizinische Qualitätsgemeinschaft Rendsburg will helfen: Unabhängig von individuellen Spenden seien 1000 Euro an die Hilfsorganisation "Ärzte für die Dritte Welt" gespendet worden.

Topics
Schlagworte
Panorama (30926)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Borderline und Psychosen "heilen" mit Antiepileptika

Manche psychisch Kranken brauchen keine Neuroleptika, sondern Antikonvulsiva. Tauchen im EEG bestimmte Muster auf, ist das ein Hinweis auf eine paraepileptische Psychose. mehr »

Epilepsierisiko nach Sepsis erhöht

Überleben Patienten eine Sepsis, ist die Gefahr epileptischer Anfälle in den folgenden Jahren vier- bis fünffach erhöht. mehr »

PKV muss für unverheiratete Paare zahlen

Nach Überzeugung des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe ist die Beschränkung der Kostenerstattung für eine künstliche Befruchtung auf Ehepaare in der PKV unzulässig. mehr »