Geschäftsjahr 2023

Asklepios steigert Umsatz und Gewinn

Mit stabilen 2,5 Prozent Gewinnmarge nach Steuern wachsen auch im privaten Klinikgeschäft die Bäume nicht in den Himmel.

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Königstein. Der private Klinikbetreiber Asklepios hat 2023 trotz steigenden Materialaufwands und einer höheren Personalquote nach Steuern besser abgeschnitten als im Vorjahr. Laut den am Donnerstag veröffentlichten Zahlen stieg der Umsatz um 3,0 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro. Der Gewinn nach Steuern lag mit 135,7 Millionen Euro ebenfalls knapp 3,0 Prozent über Vorjahr. Damit ist die Nettomarge bei 2,5 Prozent stabil geblieben.

In den bundesweit 164 Gesundheitseinrichtungen des Konzerns seien im Berichtszeitraum 3,5 Millionen Patienten (Vorjahr: 3,4 Mio) behandelt worden. Die Anzahl der Vollzeitkräfte erhöhte sich den Angaben zufolge um 322 Köpfe auf 49.425. Was auch erfolgreiche Fachkräfte-Anwerbungen im Ausland widerspiegele.

Für das laufende Geschäftsjahr rechne man mit anhaltenden Herausforderungen durch Preissteigerungen. Als großer Klinikkonzern sei man jedoch „in der Lage, negative Einflüsse in einem überschaubaren Rahmen abzufedern“. Umsatz und Ertrag sollten sich demnach „stabil“ entwickeln, heißt es weiter. (cw)

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