Ärzte Zeitung, 17.05.2005

Hygienemuseum mit Ausstellung über Rassenwahn

Das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden widmet dem verbrecherischen Rassenwahn des NS-Regimes eine Ausstellung. Die Exponate stammen aus dem United States Holocaust Memorial Museum in Washington D.C. und beschäftigen sich explizit mit der "Rassenhygiene" und dem Euthanasie-Programm zur Zeit des Nationalsozialismus, wie das Hygiene-Museum mitteilt.

Dresden ist die einzige Station der Ausstellung (September 2006 bis Mai 2007), welche auch die Rolle des Hygiene-Museums im Dritten Reich beleuchtet. (dpa)

Topics
Schlagworte
Panorama (30888)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Rätselhafter Demenz-Rückgang

Eine US-Studie deutet erneut auf eine fallende Demenz-Inzidenz, und zwar besonders in Geburtsjahrgängen ab 1925. Wisssenschaftliche Erklärungen für die Beobachtung fallen schwer. mehr »

Immuntherapie gewinnt an Stellenwert in der MS-Therapie

Die Therapieoptionen bei Multipler Sklerose (MS) haben sich erweitert. Neue Substanzen werden daher auch in die aktualisierten Leitlinien Einzug halten. mehr »

Polarisierung – Chance für das Parlament

Gesundheitspolitik in Zeiten der großen Koalition – das stand für die fehlende Konkurrenz der Ideen. Der Souverän hat die Polarisierung gewollt. Das ist eine Chance für die Demokratie. mehr »