Ärzte Zeitung, 20.11.2008

Höhenrettung im Fokus

GIEßEN (ine). Mit welchen medizinischen Notfällen die Höhenrettungsgruppen in Deutschland konfrontiert werden, untersucht derzeit eine Doktorandin der Uni Gießen.

Höhenretter kommen nicht nur in den Alpen zum Einsatz, sondern immer dann, wenn etwa Menschen oder Tiere aus extremen Höhen oder Tiefen gerettet werden müssen, heißt es in einer Mitteilung der Uni Gießen. Dies könnten Baukräne oder Sendeanlagen sein, aber auch enge Schächte, die Kanalisation oder Silos.

Sophie Ruhrmann, selbst Rettungssanitäterin und Höhenretterin bei den Johannitern, will im Dezember erste Ergebnisse vorstellen.

Topics
Schlagworte
Panorama (30881)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »