Ärzte Zeitung, 08.06.2015

Boston

Forscher lassen künstliche Rattenpfote wachsen

BOSTON. Einen Schritt hin zu Ersatzgliedmaßen auch für Menschen haben Forscher um Dr. Harald Ott vom Massachusetts General Hospital (MGH) gemacht.

Pfoten toter Ratten wurden in einem Spezialverfahren von allen Zellen befreit und auf der zellfreien Matrix im Nährmedium Muskel- und Gefäßzellen angesiedelt. Entstanden sei eine Pfote mit funktionierendem Gefäß- und Muskelgewebe, so das MGH. (dpa/eis)

Topics
Schlagworte
Panorama (32715)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Hunde im MRT hygienischer als bärtige Männer

Ist es hygienisch, Hunde in MRT-Scanner zu legen, mit denen primär Menschen untersucht werden? Ja, legt eine Studie nahe: Bärtige Männer bergen höhere Kontaminationsrisiken. mehr »

Starke Konzentration wird im Fall Valsartan zum Klumpenrisiko

Noch ist die Risikobewertung im Fall Valsartan nicht abgeschlossen. Aber der Vorgang zeigt die Risiken der starken Marktkonzentration. mehr »

Die Gesundheit der Bombenkinder

Seit Jahrzehnten berichten viele Hibakusha – so nennt Japan seine Atombombenopfer – regelmäßig vor Schülern und Interessierten aus dem In- und Ausland von dem Grauen, das sie und ihre Angehörigen erlebten. mehr »