Ärzte Zeitung, 01.02.2005

FUNDSACHE

Das Handy für den Hund

"Hallo, Fiffi, hier spricht Frauchen..." Das erste Handy für Hunde ist im letzten Jahr in den USA auf den Markt gekommen und soll noch in diesem Jahr auch in Großbritannien zu haben sein. "PetsCell" wird am Halsband des Hundes befestigt und kann von jedem Telefon aus angewählt werden. Dann schaltet es sich automatisch ein, und Herrchen und Frauchen können mit ihrem Liebling plaudern, erklärt der Hersteller, die US-Firma PetsMobility in Scottsdale.

Das Hunde-Handy kann auch mit einer Kamera ausgerüstet werden. So können Herrchen und Frauchen auch aus der Ferne kontrollieren, ob sich ihr Liebling gut benimmt. Tut er das nicht, kann man ihn über PetsCell ausschimpfen: "Böser Hund!"

Außerdem hilft das Handy, verlorene Hunde aufzuspüren: Über einen Knopf ist PetsCell automatisch mit dem Telefon des Besitzers verbunden. Natürlich muß der Knopf von einem hilfsbereiten Menschen gedrückt werden... (ug)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Rätselhafter Demenz-Rückgang

Eine US-Studie deutet erneut auf eine fallende Demenz-Inzidenz, und zwar besonders in Geburtsjahrgängen ab 1925. Wisssenschaftliche Erklärungen für die Beobachtung fallen schwer. mehr »

Immuntherapie gewinnt an Stellenwert in der MS-Therapie

Die Therapieoptionen bei Multipler Sklerose (MS) haben sich erweitert. Neue Substanzen werden daher auch in die aktualisierten Leitlinien Einzug halten. mehr »

Polarisierung – Chance für das Parlament

Gesundheitspolitik in Zeiten der großen Koalition – das stand für die fehlende Konkurrenz der Ideen. Der Souverän hat die Polarisierung gewollt. Das ist eine Chance für die Demokratie. mehr »