Ärzte Zeitung, 17.02.2005

FUNDSACHE

Ein Aschenbecher, der die Luft reinigt

Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden, Raucherinseln auf deutschen Bahnhöfen, qualmfreie Büros - die Raucher befinden sich auch in Deutschland zunehmend in der Defensive. Da kommt manchem ein Angebot aus dem 2000-Seelen-Ort Katz-winkel im Westerwald gerade recht: Hier bietet das Unternehmen Catcorner Rauchern, die vornehmlich am PC arbeiten, den sogenannten USB-Aschenbecher an.

Laut Firmenangaben muß man den USB-Stecker des Aschenbechers nur an den USB-Port des Computers anschließen, und alle lästigen Gerüche würden geschluckt. Der integrierte Karbon-Ionizer-Filter filtere nicht nur den von der Zigarette aufsteigenden Rauch sowie einen Großteil des Qualms aus der Luft, sondern auch andere Gerüche. Selbst Allergene würden neutralisiert.

Der USB-Aschenbecher, dessen "ansprechendes Design" sich in den Arbeitsplatz integriere, sei leicht zu reinigen und koste 19.95 Euro. (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3198)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

"Telemedizin ist für uns Landärzte die Zukunft"

Geringes Honorar, hoher Aufwand und auf bestimmte Diagnosen begrenzt – trotzdem setzen einige Ärzte auf die Videosprechstunde. Und das aus vielerlei Gründen. mehr »

Kein Darmkrebs-Screening ab 45 Jahren

Der GBA lehnt die Senkung der Altersgrenzen beim Darmkrebs-Screening ab. Dagegen soll das organisierte Einladungsverfahren zur Früherkennung ab Juli 2019 starten. mehr »

Was 100-Jährige von anderen unterscheidet

100-Jährige sind oft weniger krank als die Jüngeren. Worauf es ankommt, haben Forscher anhand von Daten von AOK-Versicherten herausgefunden. mehr »