Ärzte Zeitung, 05.09.2007

FUNDSACHE

Wenn aus dem Pudel eine Mütze wird

Manche Hundebesitzer wollen ihren Lieblingen rund um die Uhr ganz nah sein. Für sie gibt es jetzt einen besonderen Service: Sie können die Haare ihres Wauwaus zu Hausschuhen, Schals oder Pullovern verarbeiten lassen.

Bettina Menkhoff aus Stoetze in der Lüneburger Heide kam auf diese Idee, weil sie es einfach zu schade fand, die ausgekämmte Unterwolle ihrer Hunde, einem Bearded Collie und einem Briard-Mix, immer wegzuwerfen. Also kaufte sie sich ein Spinnrad sowie eine Anleitung zum Spinnen und begann, aus der Hundewolle dickes Dochtgarn zu spinnen.

Der erste Schal wurde ziemlich unförmig, aber seitdem sie die Herstellung verfeinerte, kommen ansehnliche Kleidungsstücke dabei heraus. Inzwischen erhält sie über ihre Homepage (www.jolly-fellows.de) auch Anfragen anderer Hundebesitzer, die sich eine Pudelmütze oder einen Pullover aus der Wolle ihres Lieblings wünschen. (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »