Ärzte Zeitung, 05.11.2012
 

Fundsache

Süßes oder Saures? Am besten Bares

Auch in Deutschland klopfen an Halloween immer öfter Kinder an die Haustüren, um an Süßigkeiten zu kommen. Da der Brauch sich hierzulande erst nach und nach durchsetzt, gibt es oft enttäuschte Gesichter.

Noch lange nicht jeder hat ein Herz für den Nachwuchs und deshalb Süßigkeiten für den Fall des Falles vorrätig.

Große Augen machten dagegen fünf Mädchen im Münsterland. Nichts Süßes, sondern ein Briefumschlag mit 3000 Euro gehörte zu ihrer Halloween-Beute. Die Gruppe war in Nottuln von Tür zu Tür gezogen, um Süßes zu erbetteln.

Dabei erhielten sie auch einen Briefumschlag, der erst im Elternhaus eines der Mädchen geöffnet wurde, teilte die Polizei Coesfeld mit.

Die Eltern der 10-Jährigen übergaben das Geld an die Beamten. Die Polizei versucht nun, den großzügigen Spender und dessen Gründe ausfindig zu machen. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Vom Sinn und Unsinn medikamentöser Arthrose-Therapien

Arthrosebeschwerden sind weit verbreitet und nur begrenzt medikamentös behandelbar. Ein Update zur Evidenzlage medikamentöser Therapien wurde nun präsentiert. mehr »

Diesen Effekt haben Walnüsse auf Lipide

Die Lipidsenkung durch den täglichen Verzehr von Walnüssen stellt sich offenbar unabhängig davon ein, ob man dabei auf Kohlenhydrate oder Fette oder auf beides verzichtet. mehr »

Weltärztebund und Papst im Dialog zur Palliativmedizin

Seltene Kooperation: Weltärztebund und Papst sprechen sich für ein Sterben in Würde aus, aber gegen Euthanasie und assistiertem Selbstmord. mehr »