Ärzte Zeitung, 24.02.2010

Stürze auch beim Training im Viererbob

Stürze auch beim Training im Viererbob

WHISTLER (dpa). Das Zusatztraining im Viererbob ist nach erneuten Stürzen auf der Olympia-Bahn in Whistler am Montag (Ortszeit) abgebrochen worden. Der Internationale Bob-Verband FIBT kündigte erneute bauliche Veränderungen an dem Hochgeschwindigkeitskurs an. Einige gefährliche Kurven sollten entschärft werden, hieß es.

Die Teams aus Kroatien und Lettland waren bei der freiwilligen Übungseinheit gestürzt. Die Crews blieben unverletzt.

Die deutschen Bobs von Zweier-Olympiasieger André Lange (Oberhof), Thomas Florschütz (Riesa) und Karl Angerer (Königssee) hatten nicht an dem Trainingslauf teilgenommen. Lange hatte nach seinem vierten Gold-Coup weitere Nachbesserungen für das Rennen im großen Schlitten angemahnt.

"Der Eisausbau für den großen Schlitten kann verbessert werden. Es muss darum gehen, dass wir im Falle eines Fehlers eine Knautschzone haben", hatte der Sportler aus Oberhof klargestellt.

Weitere Berichte zu den olympischen Winterspielen in Kanada und den aktuellen Medaillenspiegel finden Sie auf unserer Sonderseite Olympia 2010

Topics
Schlagworte
Olympia 2010 (73)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Verändern schon wenige Joints das Gehirn?

Bei Jugendlichen, die nur ein bis zwei Mal Cannabis geraucht haben, sind Hirnveränderungen entdeckt worden. Diese könnten eine Angststörung oder Sucht begünstigen. mehr »

Bessere TSVG-Regelungen in Sicht?

Die großen Brocken wie die Aufstockung der Mindestsprechstundenzahl will Gesundheitsminister Jens Spahn nicht anfassen. Eine Nummer kleiner können die Ärzte aber wohl mit Änderungen am TSVG rechnen. mehr »

Daran starb Karl der Große

Karl der Große führte Kriege quer über den Kontinent. Sein großes Reich erstreckte sich von der Elbe bis Spanien. Am Ende könnte eine Lungenentzündung den mächtigsten Mann des Mittelalters niedergestreckt haben, mehr »