Ärzte Zeitung, 22.02.2011

TIPP DES TAGES

Unfallschutz gibt es nicht automatisch

Während Praxismitarbeiterinnen gegen Arbeitsunfälle und Unfälle auf dem Weg von und zur Arbeitsstätte durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert sind, müssen sich Praxischefs selbst um den Unfallschutz kümmern.

 Wichtig ist hierbei, dass sie sich kümmern, denn durch einen Unfall - etwa auf dem Weg zum Hausbesuch - können nicht nur Praxisausfallzeiten, sondern eventuell auch eine Berufsunfähigkeit entstehen. Neben privaten Unfallversicherern können sich Ärzte auch freiwillig über die BGW absichern.

Wichtig ist dabei, dass die Verträge im Schadensfall alle medizinischen Leistungen abdecken, ebenso aber ein Verletztengeld für den Dienstausfall und eine mögliche dauerhafte Erwerbsminderung vorsehen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Kinderschutzhotline - Heißer Draht zu Ärzten

Über den Verdacht auf Kindesmissbrauch sprechen, ohne die Schweigepflicht zu verletzen: Das ermöglicht seit 2017 die Medizinische Kinderschutzhotline - eine Zwischenbilanz. mehr »

Hypertonie vor 40. Lebensjahr ist riskant

Junge Erwachsene, die einen erhöhten Blutdruck gemäß den US-amerikanischen Leitlinien von 2017 entwickeln, haben ein signifikant höheres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse als Normotoniker. mehr »

Appell zur rationalen Antibiotika-Gabe

Anlässlich des 11. Europäischen Antibiotika-Tages rufen KBV und vdek zum rationalen Einsatz von Antibiotika bei Erkältungen und Grippe auf. mehr »