TIPP DES TAGES

Unfallschutz gibt es nicht automatisch

Veröffentlicht:

Während Praxismitarbeiterinnen gegen Arbeitsunfälle und Unfälle auf dem Weg von und zur Arbeitsstätte durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert sind, müssen sich Praxischefs selbst um den Unfallschutz kümmern.

 Wichtig ist hierbei, dass sie sich kümmern, denn durch einen Unfall - etwa auf dem Weg zum Hausbesuch - können nicht nur Praxisausfallzeiten, sondern eventuell auch eine Berufsunfähigkeit entstehen. Neben privaten Unfallversicherern können sich Ärzte auch freiwillig über die BGW absichern.

Wichtig ist dabei, dass die Verträge im Schadensfall alle medizinischen Leistungen abdecken, ebenso aber ein Verletztengeld für den Dienstausfall und eine mögliche dauerhafte Erwerbsminderung vorsehen.

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Idee des Gesetzes ist es, Menschen in Alltagssituationen mit der Frage nach der Organspende zu konfrontieren. Doch das Online-Register wird noch vor seinem Start von einem Bund-Länder-Streit ausgebremst.

© daggistock / stock.adobe.com

Hängepartie

Organspende-Online-Register: Offline wegen Bund-Länder-Zwist?