Ärzte Zeitung, 04.08.2005

Jeder 7. Amateur nimmt Anabolika

STUTTGART (ddp). Fast jeder siebente in Fitness-Einrichtungen aktive Freizeitsportler nimmt gelegentlich oder regelmäßig Anabolika zur Leistungssteigerung.

Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, noch unveröffentlichte sportmedizinische Untersuchung der Universität Tübingen unter Leitung von Heiko Striegel.

Danach haben insgesamt 13,5 Prozent der Freizeit-Fitness-Sportler bereits Anabolika eingenommen, wobei der Anteil bei Männern (20 Prozent) wesentlich höher liegt als bei Frauen (vier Prozent). Jeder dritte Anabolikakonsument (32,1 Prozent), so weitere Ergebnisse der Studie, stehe unter ärztlicher Aufsicht, viele Präparate würden über Ärzte besorgt.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Unterwegs mit dem ADAC-Ambulanzjet

Wer auf Auslandsreisen krank wird, der ist froh, wenn schnelle Hilfe naht. Besonders zügig geht das mit einem Ambulanzjet - etwa vom ADAC. mehr »

Ein Besuch auf der Messe "Medicare Taiwan"

Taiwans Medizintechnikunternehmen gelten als Powerhouse - und sie suchen den Schulterschluss mit internationalen Partnern. Die "Medicare Taiwan" ist DER Branchentreff – ein Fachmessebesuch in Taipeh. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen.. mehr »