Ärzte Zeitung, 09.02.2010

Bund gibt 54 Millionen für Versorgungsforschung

BERLIN (fst). Das Bundesforschungsministerium (BMBF) will Versorgungsforschung und gesundheitsökonomische Forschung in den kommenden Jahren mit 54 Millionen Euro fördern.

Dies sei die höchste Summe, die bisher für die Versorgungsforschung in Deutschland zur Verfügung gestellt wurde, sagte Ressortchefin Annette Schavan (CDU) am Dienstag.

Beide Disziplinen seien jung, aber besonders relevant für die Versorgung und "für eine gesellschaftlich akzeptierte Gestaltung des Gesundheitssystems".

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Ärzte gehen auf Gegenkurs zu Schokoriegel und Cola

Pädiater sind alarmiert: Adipositas bei Kindern wird zunehmend zu einem sozialen Problem. Jetzt setzen sie ihre eigene Agenda und gehen auf Distanz zur Ernährungsindustrie. mehr »

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt ältere Menschen nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Dieses überraschende Ergebnis offenbart die ASPREE-Studie. mehr »

Doktor THC und Mister Cannabidiol

Cannabis steht im Verdacht, Psychosen durch den Wirkstoff THC auszulösen. Die Pflanze enthält aber auch antipsychotische Substanzen, die die Hirnfunktion in kritischen Bereichen normalisiert. mehr »