Ärzte Zeitung, 15.04.2010

Strengere Regeln für Kinder- und Jugendarbeit

STUTTGART (fst). Baden-Württembergs Landesregierung hat an die ab 1. Mai geltende Möglichkeit erinnert, dass Arbeitgeber der Kinder- und Jugendarbeit sich in größerem Umfang darüber informieren können, ob Stellenbewerber wegen bestimmter Sexualdelikte an Kindern und Jugendlichen vorbestraft sind. Gleiches gilt für Träger der öffentlichen Jugendhilfe, Schulen oder Sportvereine. Bewerber müssen dann ein so genanntes "erweitertes Führungszeugnis" vorlegen, das auch über "minderschwere Verurteilungen zu Sexualstraftaten" Auskunft gibt.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »