Direkt zum Inhaltsbereich

"Ärmere Kinder sind weniger gesund"

BERLIN (sun). Ärmere Kinder haben schlechtere Chancen auf ein gesundes Leben. Diese aus vielen Studien bekannte Erkenntnis bestätigt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion.

Veröffentlicht:

Demnach sei die Chance eines Kindes aus sozial schwachen Verhältnissen, gesund aufzuwachsen um die Hälfte geringer als die eines Kindes aus gut situiertem Familienhintergrund.

Sozial schwache Familien lebten häufig in benachteiligten Wohnquartieren. Viel Verkehr und fehlende Freizeit- und Sportangebote beeinträchtigten den physischen und psychischen Gesundheitszustand.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Beitragssatzstabilisierungsgesetz

Abschaffung der TSVG-Honorare: Ist Nina Warkens Datenbasis falsch?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Pro & Contra

Betablocker nach Herzinfarkt – Standard oder Einzelfallentscheidung?

Hautärztliche Empfehlungen

Welche Ernährung bei Akne ratsam ist

Lesetipps
Hausarzt Florian Vorderwülbecke mit seiner Tasche

© Vincenz Vorderwülbecke

Auf Haus- und Heimbesuch

Die perfekte Hausbesuchstasche: Worauf Sie beim Packen achten können

Viel hilft viel? Die Studienlage zu Probiotika ist im besten Falle durchwachsen.

© Romario Ien / stock.adobe.com

Dissens in Bezug auf Wirksamkeit

Wem oder wogegen helfen Probiotika?

In Deutschland machen frühe Erkrankungen mit Darmkrebs (EOCRC), also vor dem 50. Lebensjahr circa 5 Prozent der Neudiagnosen aus.

© Dmytro / stock.adobe.com

Registerauswertung aus neun Bundesländern

Mehr Darmkrebs-Neudiagnosen bei Jüngeren in Deutschland