Ärzte Zeitung, 22.03.2011

Charité-Mitarbeiter vor der Urabstimmung

BERLIN (ami). An der größten deutschen Unversitätsiklinik, der Charité in Berlin, hat die Gewerkschaft ver.di die Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt.

Über einen Streik sollen die Gewerkschafter bei einer Urabstimmung in den nächsten Wochen entscheiden. Das letzte Angebot des Charité-Vorstands bezeichnete die Gewerkschaft als "nicht akzeptabel".

Es sah laut ver.di vor, dass die Einkommen bis 2017 an das Niveau des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) angeglichen werden. ver.di hat nun Mindestforderungen aufgestellt, darunter die Angleichung der Löhne an das aktuelle Tarifniveau bis 2014.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Weniger Kardiologen = mehr Herztote?

In Bundesländern mit weniger niedergelassenen Kardiologen sterben mehr Patienten an Herzerkrankungen, so der aktuelle Herzbericht. mehr »

Fehlerquelle Datenschutzerklärung

Die meisten Praxis-Websites von Haus- und Fachärzten erfüllen nicht die gesetzlichen Anforderungen. Das legt eine aktuelle Studie nah. mehr »

Nach einem Hörsturz ist das Schlaganfallrisiko erhöht

Nach einem Hörsturz haben Patienten ein erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. In einer südkoreanischen Studie war dies kontinuierlich über einen elfjährigen Nachbeobachtungszeitraum festzustellen. mehr »