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Niedrigere Barrieren für Nicht-EU-Ärzte

BERLIN (HL/dpa). Die Bundesregierung will die Hürden für die Beschäftigung von Ärzten und Ingenieuren aus dem Nicht-EU-Ausland senken, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

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Umstritten ist, ob die Einkommensgrenze von derzeit 66.000 auf 40.000 Euro Jahresgehalt gesenkt werden soll. Primär will die Regierung aber Potenziale am heimischen Arbeitsmarkt nutzen.

Insgesamt arbeiten in Deutschland 21.650 Ärzte aus dem Ausland, knapp 10.000 kommen nicht aus der EU. Ihr Anteil in der ambulanten Versorgung ist klein.

Nach einer Studie der GfK-Marktforschung ist jeder vierte ausländische Arzt oder Naturwissenschaftler bereit, außerhalb seiner Heimat zu arbeiten. Ob das genutzt wird, hängt von Anreizen ab, die deutsche Arbeitgeber bieten.

Lesen Sie dazu auch den Standpunkt: Wir müssen uns selbst helfen!

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