Ärzte Zeitung, 28.06.2011

BMG vergibt Studie zu Landesbasisfallwerten

BERLIN (eb). Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat eine Studie zu Landesbasisfallwerten in Auftrag gegeben.

Beauftragt wurden das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Professor Stefan Felder von der Universität Basel sowie die Unternehmensberatung ADMED.

Untersucht werden sollen die Ursachen für die unterschiedlichen Basisfallwerte der Länder, die im laufenden Jahr zwischen 2880 (Mecklenburg-Vorpommern) und 3130 Euro (Rheinland-Pfalz) schwanken.

Dazu sollen Experten und Krankenhäuser befragt werden. Seit 2010 gilt für alle Krankenhäuser eines Bundeslandes ein einheitlicher Basisfallwert.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Ausreichend Folsäure schützt Hypertoniker vor Schlaganfall

Bestimmte Hypertoniker sollten auf eine gute Folsäureversorgung achten. Dadurch können sie ihr Schlaganfallrisiko deutlich senken. mehr »

Feinsinnige Geister und Antisemiten

Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin während des Nationalsozialismus. Am Fallbeispiel Emil von Bergmann erkennen Leser, wie zwiegespalten die DGIM-Mitglieder waren. mehr »

Saunieren schützt vor Schlaganfall

Möglicherweise beugt häufiges Saunieren Hirninfarkten vor. In einer finnischen Studie war die Schlaganfallrate bei Saunafans um 60 Prozent reduziert - dafür mussten Saunagänger aber einen Faktor beherzigen. mehr »