Ärzte Zeitung, 19.08.2011

Palliativpfleger und Kassen einigen sich

BERLIN (HL). Die Berliner Krankenkassen und die ambulanten palliativen Pflegedienste haben sich auf eine neue Vergütungsstruktur für die SAPV geeinigt, wie das Berliner Aktionsbündnis Ambulante Palliativpflege mitteilt.

Auch die KV habe dem Vertrag zugestimmt. Er tritt rückwirkend zum 1. Januar 2011 in Kraft und läuft bis Ende 2012. Aus Sicht der Pflegedienste gibt der neue Vertrag Planungssicherheit.

Allerdings seien immer noch rechtliche und strukturelle Fragen ungeklärt. Bislang lag die Vergütung der Palliativpflege in Berlin um mehr als 20 Prozent unter der Honorierung in anderen Bundesländern.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »