Ärzte Zeitung, 11.10.2011

USA helfen Äthiopien im Kampf gegen AIDS

ROM (dpa). Die USA unterstützen die Nahrungsversorgung von HIV-Infizierten in Äthiopien mit der Rekordsumme von 56 Millionen Dollar (41,2 Millionen Euro).

Das Geld kommt vom Programm des amerikanischen Präsidenten gegen Aids (Pepfar).

Wie das UN-Welternährungsprogramm (WFP) am Dienstag in Rom mitteilte, erhält seine Hilfe in Äthiopien damit einen wichtigen Schub.

"HIV-Patienten mit der richtigen Nahrung zu versorgen, kann über Leben oder Tod entscheiden", so WFP-Generaldirektorin Sheeran. Wenn unterernährte HIV-Infizierte nicht die angemessene Nahrung erhielten, wirke die Therapie nicht.

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (80498)
Krankheiten
AIDS (3426)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Alltags-Chemikalien schaden dem Sperma

In einer Studie an Spermien haben Forscher schädliche Effekte von Alltagschemikalien festgestellt. Problematisch: Die Einzelstoffe potenzieren ihre Wirkung gegenseitig. mehr »

Das läuft falsch bei der Diabetes-Vorsorge

Viele Versuche, Diabetes und Adipositas vorzubeugen, sind zum Scheitern verurteilt: Gesundheitstage an Schulen und eine Zuckersteuer gehören dazu. Diabetes-Experte Prof. Stephan Martin würde die Ressourcen anders verteilen. mehr »

Vorsicht vor E-Mail-Anhängen und Links!

Die meisten Cyber-Angriffe laufen über das elektronische Postfach - daher ist ein gesundes Misstrauen bei jeder E-Mail wichtig, betont Sven Weizenegger. Der Profi-Hacker gibt im Interview Tipps, worauf zu achten ist. mehr »