Ärzte Zeitung, 18.07.2012

Regierung will keinen Hanfanbau zur Forschung

BERLIN (af). Die Bundesregierung sieht in der Cannabis-Forschung für medizinische und therapeutische Zwecke Potenzial. Das geht aus der Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor.

Allerdings hält die Regierung es nicht für zwingend erforderlich, dafür den Anbau THC-haltiger Hanfpflanzen zu genehmigen und eine Cannabis-Agentur einzurichten.

Unternehmen, die neue Anwendungsgebiete für Cannabinoide entwickelten, könnten die benötigten Pflanzen auch im Ausland erwerben.

Geforscht werde derzeit zu Therapien des Krebsschmerzes, neuropathischer Schmerzen, des Diabetes und der Epilepsie.

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[06.11.2016, 21:28:56]
Wolfgang P. Bayerl 
@Boschidar Nikolow ein Armutszeugnis
sich auf Tabak und Alkohol zu berufen um auch noch Canabis zu legalisieren. zum Beitrag »
[04.11.2016, 15:50:53]
Boschidar Nikolow 
Cannabis
Es wird Zeit, dass aufgeschlossenere bzw. intelligentere Leute das "Sagen" haben. Vielleicht sollten die derzeitigen "Spitzenleute" in den Ruhestand gehen oder Windeln tragen. Alkohol und Rauchen ist ja - im Gegensatz zu Cannabis - so ungefährlich, dass sich diese schizophrenen Staaten damit krumm und dämlich verdienen dürfen. Mut und Hausverstand ade !!  zum Beitrag »

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