Ärzte Zeitung, 06.12.2011

Mehr Optionen für Pharmainfos

NEU-ISENBURG (ger). Pharma-Unternehmen dürfen Informationen zu Arzneimitteln künftig im Internet veröffentlichen, allerdings nur behördlich genehmigte Informationen wie Beipackzettel.

Das sieht der Referentenentwurf zur jüngsten Novelle des Arzneimittelgesetzes vor, der der "Ärzte Zeitung" vorliegt. Im Heilmittelwerbegesetz sind zugleich Lockerungen für Werbung von Praxen vorgesehen.

Topics
Schlagworte
Arzneimittelpolitik (7142)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

MDK lehnt Pflegeanträge seltener ab

Kommen die Pflegereformen bei den Versicherten an? Neuen Zahlen zufolge fallen weniger Antragssteller durchs Raster und erhalten somit Leistungen. mehr »