Ärzte Zeitung, 10.11.2009

Ärztekammer-Delegierte dringen auf PJ-Vergütung

MAINZ (eb). Die Vertreterversammlung der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz hat den Beschluss der Lehrkrankenhäuser in Rheinland-Pfalz gerügt, ab dem nächsten Jahr auf jegliche Vergütung der Medizinstudierenden im Praktischen Jahr (PJ) zu verzichten.

Sachleistungen für PJ'ler wie kostenfreies Wohnen, Verpflegung und Zuschüsse für Lehrbücher sollen danach auf 250 Euro monatlich begrenzt sein. Die Vertreterversammlung nannte es "unerträglich und unethisch", den angehenden Kollegen im Vollzeiteinsatz eine Vergütung vorzuenthalten. Dagegen zahlten Krankenhausträger wie Helios ihren PJ'lern 700 Euro im Monat.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »