Ärzte Zeitung, 31.07.2015

Klinik-Finanzierung

Berlin eist vom Bund Geld für Krankenhäuser los

 Zusätzliches Geld für die Infrastruktur und damit auch für die Krankenhäuser bekommt das Land Berlin.

BERLIN. Bis 2018 kann Berlin 154 Millionen Euro aus dem Kommunalinvestitionsprogramm abrufen. Der Senat machte den Weg dafür frei, indem er der entsprechenden Bund-Länder-Verwaltungsvereinbarung zustimmte.

Der Bundesanteil an den Fördermitteln beläuft sich auf rund 138 Millionen Euro, der Landesanteil beträgt 16 Millionen Euro.

Das Land will die Mittel des Programms schwerpunktmäßig für Krankenhausförderung und Kita-Ausbau verwenden.

Finanziert werden sollen auch die energetische Sanierung der öffentlichen Bäder sowie der Barriereabbau bei Bus- und Straßenbahnhaltestellen. (juk)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Neuropathie-Test 2.0 – Handy-Vibration ersetzt Stimmgabel

Es genügt ein Handy mit Vibrationsfunktion: An den Fuß eines Diabetespatienten gehalten, zeigt es Forschern zuverlässig an, ob dieser an einer peripheren Neuropathie leidet. mehr »

Pflegerat fordert 50.000 Stellen für die Krankenhäuser

Was hat die Pflegepolitik bewirkt? Die Meinungen sind gespalten: Gesundheitsminister Gröhe lobt die Erfolge der Koalition in der Pflegepolitik. Der Pflegerat hält dagegen. mehr »

Die Therapiekünste eines Kung-Fu-Meisters

Ein Kampfsportler stößt mit seinem Gesundheitskonzept bei Medizinern auf Interesse. Ein Arzt ist sogar geneigt, von einem Wunder nach der Therapie durch Chu Tan Cuong zu sprechen. mehr »