Ärzte Zeitung, 22.09.2008

Bürokratie bei Bedarfsmeldungen

BERLIN (ric). Der Einsatz von zusätzlichen Betreuungskräften in Heimen zögert sich weiter hinaus: Zwar ist die Richtlinie über Aufgaben und Qualifizierung dieser Hilfskräfte seit Ende August in Kraft.

Mit der Umsetzung hapert es jedoch, wie der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin bemängelt. So hätten viele Einrichtungsträger zwar bereits Bedarfsmeldungen an die Pflegekassen geschickt, warteten aber noch immer auf die Bestätigung des Leistungsanspruchs. Außerdem hätten die verschiedenen Kassen unterschiedliche Vorstellungen von der Anmeldung des Bedarfs.

Topics
Schlagworte
Pflege (5334)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So teilt sich die Arbeitszeit von Ärzten auf

Wie viel Zeit bringen Ärzte für GKV-Patienten auf, wie viel für Bürokratie? Wie sind die Unterschiede in Stadt- und Landpraxen und den Fachbereichen? Wir geben Antworten. mehr »

Sepsis – "häufigste vermeidbare Todesursache im Land"

Alle sechs bis sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar. Ärzte, Patientenschützer und Politiker fordern jetzt: Die Blutvergiftung muss als Notfall akzeptiert werden. mehr »

"Hacker kommen wie durch eine offene Tür in Arzt-Systeme"

Nehmen niedergelassene Ärzte Gefahren durch Cyber-Angriffe ernst genug? Sie selbst glauben das mehrheitlich. Ein Sicherheitsexperte gießt Wasser in den Wein. mehr »