Ärzte Zeitung, 01.12.2009

Pflegeexperte: Ärzte sollen mehr beraten

BERLIN (hom). Der Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbandes (DPV), Rolf Höfert, hat die Ärzte zu einem größeren Engagement in der Beratung und Unterstützung pflegender Angehöriger aufgefordert.

"Vor allem dann, wenn es darum geht, den Bedarf an Pflege gegenüber den Kostenträgern deutlich zu machen, sind pflegende Angehörige auf die Hilfe der Ärzte angewiesen", sagte Höfert im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung." Viele Angehörige, insbesondere von an Demenz erkrankten Patienten, fühlten sich von den Ärzten "im Stich gelassen", kritisierte der Pflegeexperte.

Topics
Schlagworte
Pflege (4803)
Krankheiten
Demenz (3076)
Personen
Rolf Höfert (55)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »