Pflegeexperte: Ärzte sollen mehr beraten

Veröffentlicht:

BERLIN (hom). Der Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbandes (DPV), Rolf Höfert, hat die Ärzte zu einem größeren Engagement in der Beratung und Unterstützung pflegender Angehöriger aufgefordert.

"Vor allem dann, wenn es darum geht, den Bedarf an Pflege gegenüber den Kostenträgern deutlich zu machen, sind pflegende Angehörige auf die Hilfe der Ärzte angewiesen", sagte Höfert im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung." Viele Angehörige, insbesondere von an Demenz erkrankten Patienten, fühlten sich von den Ärzten "im Stich gelassen", kritisierte der Pflegeexperte.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Stiftung Lebensblicke

Darmkrebs bei jungen Menschen: Entwarnung für Deutschland

Robert Koch-Institut

Impfkalender für 2026: Die Neuerungen im Überblick

Interview mit Physiotherapeutin

Bewegung bei Nackenschmerzen: Welcher Sport ist der richtige?

Lesetipps
Eine kalorienarme, pflanzenbasierte Kost für mehrere Tage am Stück pro Monat kann Patienten und Patientinnen mit Morbus Crohn bei der Remission helfen.

© rh2010 / stock.adobe.com

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Morbus Crohn: In nur fünf Tagen per Diät zur Remission?