Ärzte Zeitung, 14.10.2008

Ehrenamtliche Helfer in der Hospizarbeit gefragt

KIEL (di). Schleswig-Holsteins Gesundheitsministerin Dr. Gitta Trauernicht setzt auf ehrenamtliche Hilfe in der Hospiz- und Palliativarbeit. Die derzeit mehr als 800 Ehrenamtlichen im Norden sieht Trauernicht als Vorbilder für weitere Engagierte, um Betroffenen so viel Lebensqualität wie möglich zu erhalten. In Schleswig-Holstein gibt es landesweit über 40 ambulante Hospizgruppen, fünf stationäre Hospize und sechs Palliativstationen an Krankenhäusern. 13 Pilotprojekte mit Palliative-Care-Teams sind im Aufbau.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

30 Minuten Bewegung am Tag verhindern jeden 12. Todesfall

Bewegung verlängert das Leben, das bestätigt die bisher größte Studie zum Thema. Und: Bewegung im Alltag reicht dazu schon aus, es muss kein anstrengender Sport sein. mehr »

Welche Gesundheitspolitiker bleiben im Bundestag?

So sehr sich der Bundestag verändert - viele aus der Gesundheitspolitik vertraute Gesichter werden vermutlich wieder im Gesundheitsausschuss arbeiten. Eine Auswahl. mehr »

Merkel beansprucht Führung weiter für sich

Drastische Einbußen, aber immer noch vorn: Die Wähler versetzen der Union einen Kinnhaken. Die große Koalition scheint passé. Auch die Umfrageteilnehmer der "Ärzte Zeitung" hatten bereits im Vorfeld eine neue "GroKo" abgelehnt. mehr »