Ärzte Zeitung online, 20.11.2015

AAL

Smart Home unterstützt in Zukunft kranke Senioren

ZÜRICH. Die Immobilienbranche integriert immer mehr digitale Angebote. Laut der Studie "Smart Home 2030 - Wie die Digitalisierung das Bauen und Wohnen verändert" des Schweizer Gottlieb Duttweiler Institutes im Auftrag der Raiffeisen Schweiz werden zum Beispiel Senioren künftig von technischen Assistenzsystemen im Rahmen des Ambient Assisted Living (AAL) unterstützt, um länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen zu können.

Basis sei das Internet der Dinge. So könnten Sensoren die Bewegung überwachen und bei Stürzen Dritte informieren. Schaltzentrale könne ein Smartphone sein, das nicht nur als Alarmgeber fungiert, sondern auch an die regelmäßige Tabletteneinnahme erinnern könne. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die Mühen des Abspeckens lohnen sich!

Adipositas hat von allen bekannten Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes den stärksten negativen Effekt. Wer sehr viel abnimmt, kann es sogar schaffen, dass der Diabetes verschwindet. mehr »

Neuer Regress-Schutz für Vertragsärzte

Das Termineservice- und Versorgungsgesetz wird hart kritisiert, doch es hat auch gute Seiten: Denn es bringt Ärzten mehr Honorar für die Behandlung bestimmter Patienten – und mehr Schutz vor Regressen. mehr »

Wenn Comics die Op erklären

Alles andere als Kinderkram: Ärzte an der Charité setzen für eine Studie auf Patientencomics zur Aufklärung über die Herzkatheteruntersuchung. Und siehe da: Die Patienten können sich mehr Details merken. mehr »