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PwC: Hohes Effizienzpotenzial durch Einsatz von E-Health

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BERLIN. Durch den konsequenten Einsatz von E-Health-Lösungen im deutschen Gesundheitswesen könnte in Deutschland ein Effizienzpotenzial von rund 39 Milliarden Euro gehoben werden. Das wären etwa zwölf Prozent der gesamten GKV-Krankheitskosten im Jahr 2014. Das zeigt die aktuelle Studie "Effizienzpotenziale durch E-Health" von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, im Auftrag der CompuGroup Medical und des Bundesverbandes Gesundheits-IT (bvitg). Die Studie beruhe eher auf konservativen Annahmen, heißt es in einer Pressemitteilung im Vorfeld der conhIT. Ausführliche Ergebnisse werden zum Auftakt der Gesundheitsmesse in Berlin vorgestellt. "Mit dieser Studie ist es uns nun gelungen, die Potenziale von E-Health gesamtheitlich und erstmals anhand medizinisch validierter Behandlungspfade zu quantifizieren", erläuterte Uwe Eibich, Vorstand der CompuGroup Medical Deutschland AG.(ger)

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