Ärzte Zeitung online, 08.09.2017

Digital Health

Daten sollen EU-weit fließen

TALLINN. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen macht nicht vor Landesgrenzen Halt. Bei einem informellen Treffen im estnischen Tallinn haben die EU-Gesundheitsminister daher kürzlich die Felder für eine EU-weite Zusammenarbeit in Sachen Digital Health abgesteckt.

Neben der Harmonisierung von Datenströmen und ihrer staatlichen Reglements über die neue EU-Datenschutzverordnung sollen der grenzüberschreitende Austausch von Gesundheitsdaten ausgeweitet und gemeinsame Datenplattformen für die Forschung aufgebaut werden.

Dabei soll laut dem estnischen Minister für Gesundheit und Arbeit, Jevgeni Ossinovski, der Patient bestimmen, wie seine Daten genutzt werden – auch EU-weit. Das beinhaltet auch, dass die Patienten einen einfacheren Zugang zu ihren Daten erhalten.(reh)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »