Digital Health

Daten sollen EU-weit fließen

Veröffentlicht:

TALLINN. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen macht nicht vor Landesgrenzen Halt. Bei einem informellen Treffen im estnischen Tallinn haben die EU-Gesundheitsminister daher kürzlich die Felder für eine EU-weite Zusammenarbeit in Sachen Digital Health abgesteckt.

Neben der Harmonisierung von Datenströmen und ihrer staatlichen Reglements über die neue EU-Datenschutzverordnung sollen der grenzüberschreitende Austausch von Gesundheitsdaten ausgeweitet und gemeinsame Datenplattformen für die Forschung aufgebaut werden.

Dabei soll laut dem estnischen Minister für Gesundheit und Arbeit, Jevgeni Ossinovski, der Patient bestimmen, wie seine Daten genutzt werden – auch EU-weit. Das beinhaltet auch, dass die Patienten einen einfacheren Zugang zu ihren Daten erhalten.(reh)

Mehr zum Thema

Digitale Gesundheitsanwendungen

DiGA oder doch lieber App?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Nach der REDUCE-AMI-Studie

Bye-bye für Betablocker nach Herzinfarkt?

Therapie gegen Lieferausfälle?

Gesundheitsökonom Greiner: „Auf Rabattverträge zu verzichten, wäre grundverkehrt“

Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA