Ärzte Zeitung, 03.12.2010

Internet-Forum

Was ist eine sinnvolle Absicherung für meine kleine Tochter?

Ein Leser fragt im Forum Beruf und Finanzen:

Frage: Für meine Tochter (1 Jahr alt) bin ich auf der Suche nach einer Anlageform. Ich hatte mich mit dem Thema Ausbildungsversicherung beschäftigt, bin allerdings wegen der schlechten Konditionen schnell davon abgekommen. Meiner Hausbank hat mir "flexibles Vorsorgesparen" mit festem Zinssatz und einer Bonusregelung ab dem 3. Sparjahr angeboten. Bei 25 Jahren Laufzeit wird ein Zinssatz von rund 3 Prozent angegeben. Wenig, aber dafür ist das Geld kurzfristig verfügbar. Die Alternative ist klassisches Fondssparen mit kleinem bis mittlerem Risiko. Was empfehlen Sie?

Antwort des Experten Dieter Stroekens: Eine Option, als Heilberufler für die eigenen Kinder vorzusorgen, ist die DocJunior Police der Deutschen Ärzteversicherung. Hierbei handelt es sich um eine Rentenversicherung, die den klassischen Vorsorgegedanken mit modernen Fonds-Anlagekonzepten sowie optionalen Garantieleistungen beinhaltet.

Mit geringen Beiträgen, die sowohl monatlich als auch einmalig geleistet werden können, können Sie damit für Ihr Kind eine gute Absicherung aufbauen. Neben der Altersvorsorge bietet DocJunior zusätzlich zu bestimmten Anlässen gebührenfreie Entnahmemöglichkeiten:

  • Zum 18. Geburtstag (z.B. für Führerschein, Autokauf)
  • Finanzierung der Berufsausbildung oder des Studiums
  • Erwerb einer Immobilie

Durch eine optionale Beitragsgarantie bei Beginn der Versicherung können Sie zudem sicherstellen, dass zum Beispiel das eingezahlte Kindergeld in der gewünschten Garantiehöhe zur Verfügung steht. Auch kann das vorhandene Fondsguthaben während der Laufzeit jederzeit in einen garantierten Deckungsstock umgeschiftet werden, d.h. das Fondsguthaben wird zu diesem Zeitpunkt garantiert und weiter verzinst.

Nur für Fachkreise: Haben Sie Fragen zum Thema Finanzen? Kostenlosen Rat gibt es im Forum Beruf und Finanzen von apoBank-Experten auf SpringerMedizin.de

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10760)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Beginnt die MS im Dünndarm?

Im Dünndarm werden wohl "Schläfer-T-Zellen" aktiviert, die eine MS triggern. Jetzt sind Forscher auf der Suche nach dem Auslöser – und haben Keime im Verdacht. mehr »

Wie die Neurologie von der Flüchtlingskrise profitiert

Migranten sind für Europa eine Herausforderung, doch sie bringen auch neue Erkenntnisse: Mediziner können durch Zuwanderer erforschen, wie Gene und Umwelt mit neurologischen Krankheiten zusammenhängen. mehr »

Hausbesuche bringen wohl mehr Honorar

Beim GKV-Spitzenverband gilt als ausgemacht, dass die Ärzte für eine Ausweitung der Mindestsprechzeiten nur sparsam honoriert werden sollen. Das Honorarsystem soll keine Gelddruckmaschine für Ärzte sein. Eine Ausnahme könnte es geben: Hausbesuche. mehr »