Direkt zum Inhaltsbereich

„ÄrzteTag vor Ort“-Podcast

Ist die Abschaffung der „doppelten Facharztschiene“ nur ein Gedankenspiel oder doch mehr, Minister Lauterbach?

Zeitenwende im Gesundheitswesen? Gibt es noch ein Zeitfenster für die neue GOÄ in dieser Legislaturperiode? Im „ÄrzteTag vor Ort“-Podcast nimmt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach Stellung.

Hauke GerlofVon Hauke Gerlof Veröffentlicht:

An dieser Stelle finden Sie Inhalte aus Podigee Um mit Inhalten aus Podigee und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir Ihre Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte aus Sozialen Netzwerken und von anderen Anbietern angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät notwendig. Weitere Information dazu finden Sie hier.

Das „Startsignal für die GOÄ-Novelle, heute, hier und jetzt“ gab Bundesgesundheitsminister Professor Karl Lauterbach (SPD) nicht in seiner Rede bei der Eröffnung des 128. Deutschen Ärztetags in Mainz. Er sicherte aber eine „wohlwollende Prüfung“ des erarbeiteten und zwischen Bundesärztekammer und PKV-Verband konsentierten GOÄ-Entwurfs zu. Und im Podcast „ÄrzteTag vor Ort“ zeigt er sich auch durchaus offen, das Zeitfenster für die neue Gebührenordnung bis zum Ende der Legislaturperiode zu nutzen.

Stellung nimmt der Minister auch dazu, wie konkret die Pläne zur doppelten Facharztschiene sind, die die Regierungskommission vor Kurzem vorgelegt hat. Sie waren auf heftige Kritik der Ärzteverbände gestoßen. Und er gibt Auskunft, wie es mit der von ihm bei der Eröffnung ausgerufenen „Zeitenwende im Gesundheitswesen“ weitergeht und welche Gesetze noch „mindestens“ bis zum Ende der Legislaturperiode abgeschlossen werden sollen.

Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
50 Jahre Jung-Preis

© Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung

50 Jahre Jung-Preis

Freiheit als Voraussetzung für medizinischen Fortschritt

Anzeige | Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Porträt: xxx

© Porträt: Alexander Sahi

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Podcast Dr. Nele Frerksen-Kirschner

© Porträt: Dr. Nele Freerksen-Kirschner, Universitätsklinik Aachen | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Wechseljahresbeschwerden individuell behandeln

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gedeon Richter Pharma GmbH, Köln
Podcast Dr. Lars Reichstein

© Porträt: Dr. Lars Reichstein, Hamburg | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Stiller Reflux in der HNO-Praxis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Hohenlockstedt
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kleine konkrete Schritte

So lassen sich Patienten zu mehr Therapieadhärenz motivieren

Lesetipps
Eine Frau liegt entspannt vor dem Meer in einer Hängematte.

© Peera_Sathawirawong / Getty Images / iStockphoto (Symbolbild mit Fotomodell(en))

Dritthäufigste Reiseerkrankung

Reisedermatosen: Wie vorgehen bei den drei häufigsten Tropenparasiten?

KI erleichtert Hackern Angriffe ernorm. Praxen sollten zumindest einmal überlegen, ob sie sich gegen solche Störungen absichern wollen, etwa mit Blick auf den Betriebsstillstand.

© Klaus Ohlenschläger / picture alliance

Für wenige Hundert Euro im Jahr

Warum Ärzte über eine Cyberversicherung nachdenken sollten